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Keller unter Wasser? Warum der Frühling zur Hochsaison für Wasserschäden wird.

Ein starkes Gewitter. 30 Minuten Dauerregen. Und plötzlich steht der Keller unter Wasser.

Was für viele Eigentümer überraschend kommt, ist statistisch längst Realität: Starkniederschläge nehmen in der Schweiz zu. Laut MeteoSchweiz werden intensive Regenereignisse häufiger und kräftiger. Gleichzeitig zeigt das Bundesamt für Umwelt (BAFU), dass Hochwasser und Überschwemmungen zu den kostenintensivsten Naturgefahren gehören – mit Schäden in Millionenhöhe pro Jahr.

Gerade im Frühling steigt das Risiko deutlich an.

Warum der Frühling besonders kritisch ist

Der Frühling bringt gleich mehrere Risikofaktoren zusammen:

  • Schneeschmelze in höheren Lagen
  • Gesättigte Böden nach dem Winter
  • Erste starke Gewitterzellen
  • Überlastete Kanalisation bei Starkregen

 

Wenn Wasser keinen natürlichen Abfluss mehr findet, sucht es sich seinen Weg – durch Lichtschächte, Garagenzufahrten, Kellerfenster oder über Rückstau in der Kanalisation.

Besonders betroffen sind oftmals:

  • Neubauten in der Rohbau- und Ausbauphase
  • Tiefgaragen
  • Technikräume

Was im Ernstfall zu tun ist

  • Sicherheit prüfen
    Strom in betroffenen Bereichen ausschalten (nur wenn gefahrlos möglich) und Gefahrenquellen absichern.
  • Feuerwehr informieren
    Bei grösseren Wassermengen übernimmt sie das Abpumpen und die Sicherung.
  • Schaden dokumentieren
    Fotos machen und Versicherung umgehend informieren.
  • Keine Improvisation
    Nicht nur lüften oder Baumarktgeräte einsetzen – ohne Feuchtemessung bleibt Restnässe oft verborgen.
  • Technische Trocknung starten
    Sobald das Wasser entfernt ist, muss die Bausubstanz professionell getrocknet werden – nur so lassen sich Schimmel, Materialschäden und Bauverzögerungen vermeiden.

Was sind die Folgeschäden? 

Wasser allein ist selten das teuerste Problem.
Zeit ist der entscheidende Faktor.

Bleibt Feuchtigkeit zu lange im Gebäude, entstehen:

  • Schimmelbildung
  • Schäden an Dämmmaterial
  • Beeinträchtigung von Estrich und Bodenaufbauten
  • Korrosion an technischen Installationen
  • Bauverzögerungen mit erheblichen Zusatzkosten

Versicherungsstatistiken zeigen: Ein Grossteil der Elementarschäden in der Schweiz steht im Zusammenhang mit Überschwemmungen und Hochwasser.

Das Risiko ist real – und wiederkehrend.

Baustellen besonders gefährdet 

Gerade im Bauwesen kann ein Wasserschaden gravierende Folgen haben:

  • Terminverzögerungen
  • Vertragsstrafen
  • Mehrkosten durch erneute Trocknungsphasen
  • Koordinationsprobleme mit Folgegewerken

Wer hier schnell reagiert, spart nicht nur Reparaturkosten, sondern schützt die gesamte Projektplanung.

Warum professionelles Trocknen entscheidend ist 

Viele unterschätzen, wie lange Feuchtigkeit im Baukörper verbleibt.
«Fenster öffnen und lüften» reicht in den meisten Fällen nicht aus.

Professionelle Trocknung bedeutet:

  • Lokalisierung der Restfeuchte
  • Gezielter Einsatz von Entfeuchtungs- und Trocknungssystemen
  • Dokumentation für Versicherungen (Schadensberichte)
  • Vermeidung von Spätfolgen

Und genau hier zeigt sich, wie wichtig Erfahrung und Geschwindigkeit sind.

Schnell reagieren – mit einem Partner, der vorbereitet ist

 Die Suter Gruppe AG unterstützt Bauunternehmen, Verwaltungen und Eigentümer bei Wasserschäden mit:

  • Schneller Intervention
  • Professioneller Bautrocknung
  • Effizienter Entfeuchtung
  • Transparenter Prozessbegleitung

Je früher gehandelt wird, desto geringer sind die Folgekosten.
Unser Ziel ist klar: Stillstand minimieren und Projekte schnell wieder in den Normalbetrieb bringen.

Sie möchten auf Nummer sicher gehen? 

Kontaktieren Sie unser Team für eine unverbindliche Beratung oder im Schadensfall für eine rasche Unterstützung.

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